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Tiere mögen Sex Sexuelle Aufklärung und religiöse Entprogrammierung Von: Mark Schmid Version: 2010.02.11
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"Leiden" aufgrund fehlender sexueller Befriedigung?
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Die menschlichen Sexualpraktiken Tantra, Sadomasochismus und Bondage sehen für unwissende Zuschauer, welche diese Praktiken nicht selbst geniessen und praktizieren auch alles andere als genüsslich, sogar wie ein Leiden aus, trotzdem aber praktizieren Menschen diese Praktiken aus eigenem freien Willen und ihnen dies wegzunehmen währe eine ungerechtfertigtes Entfernen eines Teils ihres Genusses und daher ihrer Lebensqualität. Mit dem Geilsein ist es das selbe, völlig egal wie stark das Geilsein ist. Menschen die selbst nie so geil waren wie ein extrem geiles und sexuell unbefriedigtes Tier haben kein Wissen noch ein Recht zu sagen oder zu wissen ob ein Tier in einem solchen Zustand tatsächlich leidet oder es geniesst.
Ich habe mich in einem solchen Zustand befunden und ich sage dieser Zustand verursacht nicht mehr Leiden als Genuss. Ganz im Gegenteil, Geil zu sein ist ein Genuss, selbst wenn unbefriedigt. Je mehr, desto mehr. Es ist einfach nicht politisch korrekt dies zuzugeben, aber Politisch korrekt zu sein ist nicht ein Teil der Interessen von Tieren, noch ein Teil ihrer Würde, ihres Schutzes oder des Förderns des Respekts vor ihnen.
Menschen die Tiere kastrieren realisieren nicht, dass geil zu sein und sexuelle Lust zu fühlen, selbst wenn unbefriedigt, eine der Qualitäten des Lebens ist, die niemand das Recht hat jemand anderem wegzunehmen. Da es nicht dem menschlichen Überleben dient, ist es so verwerflich und falsch wie das sinnlose Töten von Tieren zum Spass. Menschen die ihr "geliebtes" Tier kastrieren, befriedigen und kontern damit nur ihre eigenen falschen Schuldgefühle im Zusammenhang mit ihrer Ignoranz und ihrer falschen Vorstellung, dass ein geiles Tier "leiden" würde. Sie fühlen sich schuldig weil sie nicht wissen, dass selbst unbefriedigte sexuelle Bedürfnisse zu erleben, vor allem wenn man sich dafür nicht so schämen muss wie wir Menschen, mehr Genuss als Leiden ist und deswegen eine Qualität des Lebens ist, von der sie keinerlei Recht haben es anderen wegzunehmen oder vorzuenthalten.
Wenn es nicht so wäre, wenn selbst unbefriedigte sexuelle Bedürfnisse und Geilheit nicht mehr Genuss denn Leiden bedeuten würden, würde jeder Mann kastriert werden wollen und darum ersuchen, dass dieser Eingriff bei ihm vorgenommen wird. Die Tatsache dass dies nicht so ist bedeutet, dass männliche sexuelle Bedürfnisse, selbst wenn unbefriedigt, für diejenigen die sie haben noch immer genüsslicher und schöner zu erleben sind, trotz allen möglichen "Leidens" dadurch, nicht noch mehr von der selben Sache zu bekommen, als sie überhaupt nicht zu haben. Das ist der springende Punkt, ein sehr wichtiger Punkt, von dem sich Menschen unglücklicherweise und auf Kosten der Tiere leider weigern Notiz zu nehmen.
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