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Avatar, ein wichtiger Film für Tierrechte
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Avatar, ein wichtiger Film für Tierrechte
Von: Mark Schmid
Version: 2009.12.27

Teil 5

Um "Unobtainium" zu erlangen verstümmeln die Menschen in "Avatar" die Natur von "Pandora", die Wälder der "Na'vi", indem sie deren Heimatbaum zerstören und versuchen deren heilige Stätte, welche sie mit ihrer Spezies und dem Rest des Lebens auf Pandora verbindet, zu zerstören.


Menschen zerstören den Heimatbaum der "Na'vi".
Die "Kastration" der "Na'vi": Die Menschen zerstören den Heimatbaum der "Na'vi" um leichter das zu bekommen was sie wollen, "Unobtainium".

In der Realität, um schwierig-zu-erlangende Gefühle von "Freiheit", "Macht" und "Kontrolle" über ein anderes Lebewesen nur zum Genuss daran selbst zu erlangen, verstümmeln Pferde-reitende Menschen die Natur und die Körper der Pferde irreversibel durch Kastration. Wir schneiden Pferden die Sexualorgane ab und verstümmeln dabei massiv deren "Heimat", deren Körper in welchen ihre Seelen leben, durchtrennen irreversibel deren natürliche biologische Verbindung mit ihrer eigenen Spezies, und zum Leben auf der Erde allgemein, und schneiden irreversibel deren natürliche Quelle von Energie und Kraft ab, nur um sie als Reittiere für unseren persönlichen Spass daran, sie und ihre Körper kontrollieren zu können, einfacher benutzen zu können.


Kastration eines Pferdes.
Die echte Kastration eines Pferdes. Genau wie in "Avatar" macht es das Erlangen von "Unobtainium", dem was Menschen von Pferden wollen, einfacher für die Menschen.

Die "kastrierende" Verstümmelung des Heimatplaneten der "Na'vi" durch die Zerstörung deren Heimatbaums und die versuchte Zerstörung von deren heiligster Stätte in "Avatar" kann als Symbol für die wirkliche Kastration von nicht-menschlichen Spezies wie etwa Pferden auf der Erde und in der Realität verstanden werden, als Verstümmelung der "Heimat" der Seele des Pferdes, seines Körpers, und als Symbol für die Zerstörung der verletzlichsten Genitalregion des Pferdes, welche Pferde mit dem Leben auf der Erde genauso verbindet, wie die heilige Stätte dies für die "Na'vi" in "Avatar" tut. Menschen, Männer und Frauen, sowohl in "Avatar" wie auch in der Realität sind angetrieben durch Habgier, Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Ignoranz gegenüber dem anderen Geschlecht, anderen Rassen und anderen Spezies. Es ist alles die selbe Sorte Böses.


Wütender Avatar.
Wut, über das was Menschen anderen Spezies antun.



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