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26. Dezember, 2008:
Man kann nicht so sehr und so ehrlich für den Schutz von
Tieren und deren Respektierung sein wie ich und dann das auch bei Tieren gerade
für die Würde sehr wichtige Thema Sexualität einfach ignorieren. Und
man kann nicht so sehr wie ich gegen die schwere und völlig unnötige
sexuelle Verstümmelung von Tieren durch Kastration sein und sich dann weigern,
den Leuten zu sagen, wie sie mit den natürlichen sexuellen Bedürfnissen
und Verhaltensweisen ihrer Tiere umgehen sollen oder können.
Sexualassistenz ist eine Möglichkeit von vielen mit der Sexualität von
Tieren umzugehen. Für die Situation in der sich viele domestizierte,
insbesondere alleine gehaltene Tiere finden, ist Sexualassistenz die wohl weitaus
humanste und ethischste Möglichkeit. Deswegen ist Sexualassistenz für
einen zeitgemässen Tierschutz von grosser Wichtigkeit. Aus diesen Gründen
gehe ich in meinem heute veröffentlichten Referat "Sexualassistenz
anstatt Kastration" ausführlich auf das Thema Sexualassistenz ein.
Ich bin überzeugt, dass dieses Referat ein Meilenstein im Tierschutz und in
seiner Entwicklung ist. Nicht weil es völlig neues und bisher unbekanntes
an den Tag fördert, - Menschen die sich ernsthaft und seriös mit
Sexualität bei Tieren und Tierschutz auseinandergesetzt haben werden darin
kaum unbekanntes erfahren, sondern weil es ein auf Kosten der Tiere viel zu lange
verdrängtes und unterdrücktes Tabuthema in die Öffentlichkeit
bringt. Für Tiere und für den Tierschutz ist es wichtig, auch im
Bereich Sexualität ernsthaft und seriös zu arbeiten. Meiner Meinung
nach ist es in diesem Bereich sogar besonders wichtig.
Je mehr bei Menschen "Liebe", Neid und Egoismus im Spiel sind, desto
mehr wird gelogen, betrogen und geheuchelt um persönliche egoistische
Ziele zu erreichen. Das ist bei der Liebe zum Tier nicht anders als bei der
Liebe zu Menschen.
Deswegen sind Neid und Missgunst dort am grössten und wird dort am meisten
gelogen, betrogen und geheuchelt, wo diese "Liebe" und dieser Egoismus
am grössten sind, insbesondere wenn keine Gegendarstellung oder andere
Meinung zu befürchten ist. Da Tiere nicht sprechen können, ist das
dort weitaus am meisten der Fall, wo Menschen, in der Mehrheit Frauen, sich
mit Tieren beschäftigen und Tiere "lieben". Das ist namentlich
in der Pferde-Szene und im Tierschutz der Fall. In diesen Bereichen hat sich
eine Tradition der Lügen, des Heuchelns und der Unehrlichkeit etabliert,
die meiner Meinung nach grotesk und absolut widerlich ist. Wer sich selbst
davon überzeugen will kann fast jedes beliebige Tier- oder Pferde-Forum
im Internet besuchen und dort einmal das Thema Kastration ansprechen. Da Araber
Pferde besonders schön sind und deswegen von ihren BesitzerInnen wohl
auch oft besonders geliebt werden, ist dies konsequenterweise in der Araber-Szene
auch weitaus am schlimmsten.
Aus diesen Gründen ist es für Tiere und deren Schutz von enormer
Bedeutung, dass endlich einmal jemand Klartext zu den Themen Kastration,
Sexualität und Würde in Zusammenhang mit Tieren spricht und die
Wahrheit sagt. Gerade weil es diese Bereiche sind, in denen am meisten
gelogen, betrogen und geheuchelt wird. Der Mensch ist in der Regel nun mal
kurzsichtig und egoistisch. Deswegen wird, wenn ihm oder ihr etwas besonders
wichtig ist, besonders viel gelogen und betrogen. Dagegen muss im Interesse
der Tiere aktiv angegangen und gekämpft werden und dazu soll mein
Referat "Sexualassistenz anstatt Kastration"
einen Beitrag leisten.
20. Dezember, 2008:
Gemäss der Statistik der Tierschutz-Straffälle 2007, nehmen
Tierquälereien in der Schweiz weiter zu. Dies ist die direkte Folge der verfehlten,
kurzsichtigen und eigennützerischen Politik der mächtigsten Tierschutzorganisationen
in der Schweiz, des Schweizer Tierschutz STS und der Stiftung für das Tier im Recht.
Lesen Sie mehr darüber in: "Tierquälereien in der Schweiz nehmen im Jahr 2007 weiter zu"
14. Dezember, 2008:
Ich (Mark Schmid)
habe den Text meiner Personen-Seite leicht überarbeitet.
Ich habe endlich den sehr gut geschriebenen Tatsachenbericht von Lilijan Mihalovic, "Ein Hengst der kein Wallach sein wollte"
von der ehemaligen Hengstseite.ch übersetzt und der Sektion HengstSeite hinzugefügt.
13. Dezember, 2008:
Der Artikel "Schweizer Medien und "Tierschutz" weigern sich die Wahrheit zu sagen"
wurde umbenannt und überarbeitet.
Der Hintergrund der Sektions-Titel in Vorschauen wurde zu einem blauen Gradient geändert.
6. Dezember, 2008:
Schweizer Medien weigern sich die Wahrheit zu sagen!
Nicht nur die Schweizer Tierschutzorganisationen sondern auch
die Schweizer Medien die wir seit Jahren um eine sachliche Aufklärung bitten,
weigern sich die Wahrheit über das Kastrieren von Tieren zu sagen.
Deswegen wurden der neue Themenbereich "Medien" und der kurze Artikel
"Schweizer Medien und "Tierschutz" weigern sich die Wahrheit zu sagen"
hinzugefügt.
22. November, 2008:
Es hat ziemlich lange gedauert bis Viagra- und Cialis-Spam-Roboter
unsere frei zugänglichen Foren bemerkt haben. Das haben sie jetzt aber und als
Konsequenz mussten alle unsere Foren und Kommentar-Sektionen für unregistrierte
Benutzer geschlossen werden. Wir bekamen bis zu 10 und nochmehr Spam-Beiträge
pro Tag. - Was für eine Werbe-Strategie von Viagra und Cialis...
Bis eine Bild-Code Verifizierung programmiert wurde, müssen sich Leser die in Foren
kommunizieren wollen registrieren. Da es aber praktisch niemand gab der unsere Foren
in den ersten zwei Jahren benutzte, macht es im Moment keinen Sinn noch weitere Zeit oder
Mühe in unsere Foren zu investieren.
Ein neuer Slogan wurde hinzugefügt und unsere Email Adresse ist jetzt unseren
Kontakt-Informationen beigefügt worden.
21. September, 2008:
Interaktivitäts-Update!
Ein Think-Tank und eine Diskussions-Plattform wo nur eine Person alleine
denkt und redet ist extrem langweilig. Unglücklicherweise ist genau das die Situation der
Organisation für Tierwürde. Darum habe ich (Mark Schmid) viel Zeit und Mühe
investiert und fast allen Artikeln Interaktivität hinzugefügt. Jetzt können
Leser und Leserinnen ihre Fragen und Kommentare zu fast allen Artikeln abgeben, völlig
kostenlos, ohne jegliche Werbung und sogar ohne sich zu registrieren!
Ich denke jedoch nicht dass dies etwas nützen wird. Die meisten Menschen, vor allem
diejenigen, die es etwas angeht und die sich deswegen an der Diskussion beteiligen sollten,
sind geistesgestört oder wenigstens gestört in ihren Kommunikationsfähigkeiten
wenn es um das Thema Sexualität geht, vor allem im Zusammenhang mit Tieren. Alle meine
besten Bemühungen können nichts gegen Geistesgestörtheit oder Gestörtheit
der Kommunikationsfähigkeiten ausrichten!
Vielleicht ist das ein wenig hart, aber nachdem ich tausende Stunden in dieses für Tiere
meiner Meinung nach wichtige Projekt investiert habe, ohne auch nur das kleinste Bisschen
Interesse wenigstens von denen die es etwas angehen sollte zu erwecken, kann ich zu keiner
anderen Schlussfolgerung kommen.
5. August, 2008:
Der Text des Artikels "Tiere mögen Sex"
wurde überarbeitet und erweitert und der Titel wurde geändert zu "Tiere mögen Sex".
Die Content-Management Software wurde mit automatisierten "Zurück"-
und "Weiter"-Links innerhalb von Artikeln erweitert.
Die Anzahl Nachrichten die auf der "Startseite" angezeigt werden wurde
automatisiert.
15. Juni, 2008:
Unglücklicherweise können wir nicht alle Formen der Tierquälerei behandeln
und thematisieren. Nicht mit den sehr beschränkten personellen und finanziellen
Ressourcen die wir im Moment haben. Deswegen versuchen wir unsere Bemühungen und
Arbeit auf Themen zu konzentrieren, die von anderen Tierschutzorganisationen ausgelassen
oder ignoriert werden.
Zum Glück für Tiere werden aber fast alle Themen die wir nicht behandeln, oder
nicht genügend, von vielen anderen Tierschutzorganisationen behandelt, von denen
viele viel mehr Personal und finanzielle Mittel haben und deswegen normalerweise in
einer viel besseren Qualität als wir das jemals könnten. Also anstatt zu
versuchen sie mit weniger Zeit, weniger Personal und weniger finanziellen Mitteln
zu konkurrenzieren, beschränken wir uns auf die Themen die sie ignorieren,
linken für alle anderen Themen zu ihnen und lassen ihre, zumindest zum Teil
sehr gute Arbeit für sie sprechen. Aus diesem Grund wurden Link-Seiten zu Tierschutz und
zu Tierschutz in der Schweiz hinzugefügt.
Um es für alle klar zu machen, dass wir nicht fundamental und
bedingungslos gegen alle und jegliche sexuelle Interaktionen zwischen Tieren
verschiedener Spezies sind, einschliesslich dem menschlichen Tier, wurde
der Link zu E.F.A. - Equality For All zu den Links in der Sektion Menschen hinzugefügt.
13. Juli, 2008:
Der zuvor auf der ehemaligen Hengstseite bereits publizierte
Artikel "Der Traum vom eigenen Pferd" wurde
übersetzt, das Nachwort überarbeitet und
der Pferde-Sektion hinzugefügt.
7. Juli, 2008:
Änderung der Finnanzierungs-Politik
Aufgrund von Rückmeldungen aus der Leserschaft
haben wir uns entschieden, die Finnanzierungs-Politik der Organisation
für Tierwürde zu ändern. Bis jetzt habe ich (Mark Schmid) versucht
die Leute dazu anzuregen uns zu unterstützen, indem ich nicht alles
gratis herausgegeben habe. Schliesslich wird viel Zeit, Mühe und
auch Geld in dieses Projekt gesteckt. Zeit, Mühe und Geld welches
hauptsächlich Fridolin Steinauer und ich investiert haben und
auch weiterhin einbringen. Es scheint mir nicht mehr als gerecht, dass
andere Leute, vor allem Leute die es sich mehr als wir leisten können
und die hierher kommen um unsere Arbeit und Mühe zu konsumieren, auch
mithelfen unser äusserst ehrgeiziges und schwieriges aber wichtiges
Projekt zu unterstützen, indem sie uns zumindest mit einer minimalen
finanziellen Spende unterstützen um uns zumindest zu helfen,
unsere Webseite zu bezahlen. - Als "Dankeschön" im Voraus
für unsere Mühe, unsere Zeit und unser Geld das wir für die
Aufrechterhaltung dieses Projekts und seiner Webseite jedes Jahr
ausgeben.
Unglücklicherweise scheinen "Dankeschöns" im Voraus
auch nicht zu funktionieren. Obwohl es stimmt, dass viele Leute nicht
gerne Danke sagen oder es nie gelernt haben und deswegen der Organisation
für Tierwürde niemals eine Gegenleistung geben werden für
das was sie von ihr bekommen, scheint es dass das Zwingen aller Leute
unser Projekt zu unterstützen bevor sie bekommen was sie wollen,
auch Leute wegscheucht, die sonst vielleicht wertvolle Mitglieder und
Unterstützer geworden wären.
Ohne die Dinge gratis zu verschenken werden wir es wohl nie wissen.
Die einzige Alternative die bleibt ist die, welche mich dazu veranlasste,
mein vorheriges Tierschutzprojekt, die Hengstseite, aufzugeben. Namentlich
den Leuten einfach alles was sie wollen gratis zu geben bis diejenigen
die dieses Projekt sehr wohl unterstützen es leid werden, alles
alleine machen und dann auch noch für diejenigen die nichts tun,
nicht etwa Freunde, sondern anonyme Fremde, bezahlen zu müssen.
Ich habe viel zu sagen über Tierschutz und über
die Würde, den Umgang, die Haltung und den Respekt vor Tieren. Dinge,
welche jede Menge Leute mit Macht, Prestige und Einfluss gar nicht
gerne hören.
Unglücklicherweise kostet das etwas, einen hohen Preis, auch wenn
ich anderen helfe, unbekannten anonymen Leuten, die ich nie getroffen
habe und nie treffen werde, die viel mehr Macht, Einfluss, Geld und
Möglichkeiten als ich oder wir haben und die mit grösster
Wahrscheinlichkeit auch noch nicht einmal jemals Danke sagen werden.
In gewisser Weise zwingt dieses Projekt mich und diejenigen welche dieses
Projekt unterstützen dazu, solche Menschen, unbekannte Fremde zu
lieben, mehr als ich und vielleicht auch unsere Unterstützer das von
sich aus bereit wären, indem wir ihnen die Zeit, Mühe und das
Geld geben, welches wir kostenlos und ohne jegliche Form der Kompensation
in dieses Projekt hineinstecken. Aber vielleicht ist das tatsächlich
die einzige Möglichkeit die Dinge für Tiere zu verbessern.
Aus diesen Gründen sind die meisten Inhalte, die bis jetzt nur
für Mitglieder für eine kleine Gebühr zugänglich
waren, der Öffentlichkeit kostenlos zugänglich gemacht
worden.
28. Juni, 2008:
Viele Tierschutzorganisationen glauben fälschlicherweise
dass die schwere sexuelle Verstümmelung von Tieren durch Kastration nicht
ein wichtiges Thema für Tiere, für Tierschutz oder für die Würde,
die Bedürfnisse und die Interessen von Tieren sei. - Falscher könnten sie gar
nicht liegen. In einem weiteren Anlauf zu versuchen ihnen ihren Fehler aufzuzeigen,
machen wir einen Anfang mit dem Schweizer Tierschutz STS und haben ihnen am
26. Juni dieses Jahr unseren Tiere sind keine Sachen! Brief geschickt.
18. Juni, 2008:
Die Forums-Software wurde mit einer Funktion zum
Zitieren vorheriger Beiträge erweitert.
3. Juni, 2008:
Der Wahlspruch "Unabhängiger Tierschutz" wurde zu Unsere Wahlsprüche hinzugefügt.
Mehrere Personen haben beim Feedback!
eine nicht-funktionierende E-Mail Adresse in unser Feedback-Formular eingegeben.
Deswegen wurde eine E-Mail-Kontrolle hinzugefügt.
12. März, 2008:
Grosser Dank an Herr Steinauer
Unser aller grösster Dank gebührt Fridolin Steinauer,
ein tatkräftiger Unterstützer und ein tatkräftiges
Mitglied unserer Organisation seit der ersten Stunde.
Während ich (Mark Schmid) mich durch unzählige Texte sowie durch
die Internetseite die ich alleine erstelle und verwalte, mich notgedrungen
in den Vordergrund stelle, ist es Fridolin Steinauer, der hinter den Kulissen und
hinter unserer Organisation mit seiner unverlogenen, selbstlosen, bescheidenen aber
ausserordentlich tatkräftigen und substantiellen Unterstützung die
Organisation für Tierwürde in ihrer heutigen Form möglich gemacht
hat und weiterhin möglich macht.
Ohne die fortgesetzte, sehr substantielle emotionale, geistige und finanzielle
Unterstützung von Herrn Steinauer gäbe es die Organisation für
Tierwürde in ihrer heutigen Form schlicht und ergreifend nicht. Da ich (Mark Schmid)
notgedrungen fast alle Texte schreibe und die Internetseite alleine erstelle und
verwalte, geht das sehr schnell vergessen, bzw. entsteht der Eindruck, es handle
sich hier um ein Ein-Mann-Projekt.
Dem ist mitnichten so. Neben der geistigen und emotionalen Unterstützung
bei unzähligen Treffen, Diskussionen, Aktionen auf der Strasse, usw.
hat Herr Steinauer mit rund 120.- CHF die 1000 Merkblätter "Die Verstümmelung des Tierschutzes"
(Kurze Version)
finanziert die wir am CSI Zürich 2008 verteilt haben, mit rund 160.- CHF
2500 Merkblätter "Lügen im Tierschutz",
die wir noch dieses Jahr an verschiedenen Anlässen verteilen wollen, mit
einer grosszügigen Spende von über 280.- CHF hat Herr Steinauer letztes Jahr
sämtliche Internetkosten (Hosting- und Domainnamengebühren) sowie weitere
Ausgaben finanziert und soeben ist eine Monatsabrechnung unserer Bank eingetroffen,
welche eine weitere, äusserst grosszügige Spende vom 25.2.2008 von Herrn
Steinauer im Wert von 447.- CHF ausweist.
Wenn nur jeder 100'erdste Besucher unserer Internetseite die Organisation für
Tierwürde nur 10% so tatkräftig unterstützen würde wie Fridolin
Steinauer, liessen sich wahre Wunder in der Aufklärung und der Verbesserung der
Stellung und der Achtung der Würde des Tieres und somit auch weit reichende Verbesserungen
im Schutz der Tiere und deren Interessen im Allgemeinen bewerkstelligen.
In diesem Sinne gebührt unser aller, gerade auch derjenige der Schwächsten
in unserer Welt, der Tiere, grösster Dank Herrn Fridolin Steinauer.
Vielen Dank Herr Steinauer für Ihre unermüdliche, tatkräftige und
ausserordentlich substantielle Unterstützung der Organisation für Tierwürde
seit der ersten Minute!
:-)
27. Februar, 2008:
Der Text und die Videos von Tiere mögen Sex wurden
überarbeitet.
Die Videos von Gesichter der Gewalt wurden
neu kodiert und es wurden auch Bilder hinzugefügt.
21. Februar, 2008:
Viele Menschen haben ein sehr falsches und selbst-befriedigendes Bild
von Tieren als perfekte Sklaven oder Kinder-Ersatz für Menschen. - Sklaven oder biologische
Roboter, die keine eigenen Bedürfnisse oder Gefühle haben wie wir Menschen sie haben.
Vor allem Frauen glauben oft, dass weil sie Sex nicht besonders mögen, nicht verstehen oder
keine Verwendung dafür haben, dass das auch bei Tieren so sein müsse. Und weil sie
Tiere gerne als Kinds-Objekte oder Sklaven missbrauchen, würden Tiere gerne auf diese Weise
missbraucht werden. Um diese selbst-bewahrheitende Lüge zu befriedigen, verstümmeln
solche Menschen die Sexualität von Tieren durch Kastration in schwerwiegender Weise.
Dies entspricht jedoch in keiner Weise der wahren Natur, den wahren Interessen und der wahren
Würde der Tiere. Zum Wohle der Tiere, ihrer wahren Natur und unverfälschten Würde
zeigen wir einige Bilder und Videos die es selbst den naivsten, unwissendsten und ignorantesten
Personen klar machen sollten, dass Tiere sehr wohl Sex nur wegen des Gefühls des physischen
Genusses wegen gern haben können, ganz ähnlich wie viele (männliche)
Menschen das auch können: Tiere mögen Sex
8. Februar, 2008:
Gesichter der Gewalt wurde
hinzugefügt, welches die Kastration von Tieren zeigt. Ich (Mark Schmid)
habe mir lange überlegt, ob es im Interesse der Tiere ist, solche
Gewalttaten zu zeigen. Für den Moment habe ich mich entschieden, dass es
das ist, ganz einfach weil es die tägliche Realität ist.
31. Januar, 2008:
Lügen im Tierschutz wurde
hinzugefügt.
27. Januar, 2008:
Unsere drei Hauptforderungen für Pferde wurde
der Pferde-Sektion hinzugefügt.
24. Januar, 2008:
Die lange Version von Die Verstümmelung des Tierschutzes wurde
nochmals überarbeitet.
22. Januar, 2008:
Einige PferdebesitzerInnen haben kritisiert, dass unser
Merkblatt Die Verstümmelung des Tierschutzes nicht
erwähnt, warum Pferde kastriert werden. Um dies zu beheben wurde eine zweite, längere
Version mit mehr Text der dies erwähnt aber mit kleineren Bildern hinzugefügt.
Religion wurde Die grössten Probleme der Menschheit hinzugefügt.
14. Januar, 2008:
Die grössten Probleme der Menschheit und
Menschen-Links wurden
Menschen hinzugefügt.
13. Januar, 2008:
Es wurden nochmals zwei neue Fragen den FAQ (Frequently Asked Questions - Oft gestellte Fragen) über uns hinzugefügt.
12. Januar, 2008:
Viele Leute wundern sich warum wir uns so sehr mit dem Thema
Sexualität beschäftigen. Diese Frage und eine weitere wurden in FAQ (Frequently Asked Questions - Oft gestellte Fragen) über uns beantwortet.
Zwei neue Wahlsprüche wurden hinzugefügt.
8. Januar, 2008:
Das Banner Logo unserer Internetseite wurde geändert.
Jetzt wird ein wechselnder Wahlspruch von Unsere Wahlsprüche eingeblendet.
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